Der ewige Mensch
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Sea Harp Press
Ist Religion, die Kirche oder das Christentum verwickelt? Verwirrend? Enttäuschend?
Wir leben in einer Zeit, in der die Kirchenbesuche zurückgehen, in der der Glaube so tief mit Politik, Ideologien, Theologien und persönlichen Meinungen verknüpft ist, dass es scheinbar unmöglich ist, die Wahrheit zu finden. In all dem haben wir den Blick für das Zentrum von allem verloren – nämlich die zutiefst bezaubernde Person Jesus Christus.
In G.K. Chestertons Der ewige Mensch wird der Leser zum Fundament des christlichen Glaubens zurückgeführt: nämlich zu Jesus – Seinem Leben, Tod und Seiner Auferstehung.
G.K. Chesterton (1874-1936) war wohl der größte Schriftsteller und Denker des 20. Jahrhunderts – sein scharfer Intellekt, sein Witz, sein Geist und seine Weisheit beeinflussten Schriftsteller wie J. R. R. Tolkien, Ernest Hemingway, C. S. Lewis, T.S. Eliot und viele andere. Chestertons Fähigkeit, kontroverse und vielfältige Themen mit Humor und Paradoxien anzugehen, hat ihn zu einer der einflussreichsten Stimmen sowohl im christlichen als auch im säkularen Bereich gemacht.
In Der ewige Mensch untersucht Chesterton brillant die Geschichte des Menschen aus einer christozentrischen Perspektive und spricht dabei Verstand und Herz an, indem er auf die Kraft, Wahrheit und Überlegenheit Jesu hinweist, indem er Folgendes erforscht:
- Die Einzigartigkeit der Ansprüche Jesu
- Jesu Fähigkeit, Religion und Philosophie zu vereinen
- Jesu radikale und schockierende Lehre
- Jesu Bestätigung der menschlichen Güte
- Die Hoffnung der Auferstehung Jesu für die gesamte Menschheit
Chesterton schreibt: „Es gibt zwei Wege, nach Hause zu kommen; und einer davon ist, dort zu bleiben. Der andere ist, um die ganze Welt zu gehen, bis wir wieder am selben Ort ankommen.“ Der ewige Mensch wird uns nach Hause führen – zur Person Jesu, zum Fundament des Glaubens und vielleicht sogar zu den Türen der Kirche.
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Ist Religion, die Kirche oder das Christentum verwickelt? Verwirrend? Enttäuschend?
Wir leben in einer Zeit, in der die Kirchenbesuche zurückgehen, in der der Glaube so tief mit Politik, Ideologien, Theologien und persönlichen Meinungen verknüpft ist, dass es scheinbar unmöglich ist, die Wahrheit zu finden. In all dem haben wir den Blick für das Zentrum von allem verloren – nämlich die zutiefst bezaubernde Person Jesus Christus.
In G.K. Chestertons Der ewige Mensch wird der Leser zum Fundament des christlichen Glaubens zurückgeführt: nämlich zu Jesus – Seinem Leben, Tod und Seiner Auferstehung.
G.K. Chesterton (1874-1936) war wohl der größte Schriftsteller und Denker des 20. Jahrhunderts – sein scharfer Intellekt, sein Witz, sein Geist und seine Weisheit beeinflussten Schriftsteller wie J. R. R. Tolkien, Ernest Hemingway, C. S. Lewis, T.S. Eliot und viele andere. Chestertons Fähigkeit, kontroverse und vielfältige Themen mit Humor und Paradoxien anzugehen, hat ihn zu einer der einflussreichsten Stimmen sowohl im christlichen als auch im säkularen Bereich gemacht.
In Der ewige Mensch untersucht Chesterton brillant die Geschichte des Menschen aus einer christozentrischen Perspektive und spricht dabei Verstand und Herz an, indem er auf die Kraft, Wahrheit und Überlegenheit Jesu hinweist, indem er Folgendes erforscht:
- Die Einzigartigkeit der Ansprüche Jesu
- Jesu Fähigkeit, Religion und Philosophie zu vereinen
- Jesu radikale und schockierende Lehre
- Jesu Bestätigung der menschlichen Güte
- Die Hoffnung der Auferstehung Jesu für die gesamte Menschheit
Chesterton schreibt: „Es gibt zwei Wege, nach Hause zu kommen; und einer davon ist, dort zu bleiben. Der andere ist, um die ganze Welt zu gehen, bis wir wieder am selben Ort ankommen.“ Der ewige Mensch wird uns nach Hause führen – zur Person Jesu, zum Fundament des Glaubens und vielleicht sogar zu den Türen der Kirche.